Technologie-Scouting mit digitalen Mitteln

Dem Fortschritt auf der Spur

In Zeiten des rasanten technologischen Wandels kommt es darauf an, den Fortschritt permanent und gezielt verfolgen zu können. Hier kommt Spotfolio ins Spiel, eine Plattform für das Technologie-Scouting, die einen in dieser Art sicher einzigartigen Technologie-Informationsservice mit Such- und Monitoring-Funktionen bietet. Die ständig aktualisierte Plattform mit allen deutschen Hightech-Unternehmen, die durch eine Kooperation mit dem Bundesanzeiger stets aktuell ist, bietet Zugriff auf mehr als 120.000 Hightech-Unternehmen, darunter 24.000 Unternehmen, die fünf Jahre und jünger sind. Unternehmen sind technologie-basiert identifizierbar und die Plattform bietet Informationen über Technologien, Patente, Finanzierungen, Management, Unternehmensvergangenheit, Schwerpunkte und Entwicklung.

Einbeziehung aller Akteure

Viele digitale Entwicklungen sind disruptiv und zahlreiche Unternehmen werden zukünftig damit Schwierigkeiten haben. Sie unterschätzen die Entwicklungen und reagieren zu langsam. Spotfolio füllt eine Lücke im bisherigen Innovations- und Technologie-Scouting durch Einbeziehung aller Technologie-Akteure: technologieaffine Wirtschaftsunternehmen, Startups, Forschungsinstitute, IHK, Merger & Acquisitions sowie Venture Capital und Private Equity Gesellschaften.

Patent-Scouting und Technologietransfer

Mit der eigens entwickelten Software für das Beobachten und frühzeitige Erkennen von Veränderungen, Potenzialen und relevantem Wissen sowie technologischer Entwicklungen und Prozesse ermöglicht Spotfolio Patent-Scouting und Technologietransfer und kann vor Disruption schützen. Neue Marktteilnehmer im Technologieumfeld werden frühzeitig entdeckt und gemeldet.


Inhalt des Artikels

Einführung/Bestandsaufnahme

  • Recherche/Quellen
  • Disruptive Innovationen
  • Anwendungsbereiche: Branchen, Technologien

Disruptive Tech Scouting

  • Bestimmung des Scopes und der Suchbegriffe
  • Erstellung und Analyse von Trefferlisten
  • Monitoren von potenziell disruptiven Innovationen
  • Kauf von Unternehmen

Resumèe


Einführung/Bestandsaufnahme

Eine Recherche bei einem führenden job-Portal macht deutlich, dass viele deutsche Unternehmen heute regelrecht in Aufruhr sind. Sucht man nämlich nach dem Begriff „Technologie Scout“ bekommt man erstaunliche 13.651 Treffer. Zum Vergleich: Die Suche nach „Steuerfachangestellten“ bringt magere 685 Treffer, die nach „Personalreferenten“ 663, die Suche nach „Programmierern“ immerhin 5.646 Treffer. Auch wenn nicht jeder Treffer wirklich zielgenau zum Thema passt, zeigt die schiere Menge aber doch recht deutlich, wie sich die Industrie heute angesichts möglicher disruptiver Gefahren aufstellt.

“Digital Labs entstehen”

Es entstehen hunderte von „Digital Labs“, in den Aufgabenbeschreibungen wird oft das „Scouting von Technologie Start-ups“ erwähnt, „Industrie 4.0“ spielt häufig eine Rolle, und alles hat für die ausschreibenden Unternehmen eine „strategische Bedeutung“. Was aber tun die 13.651 Technologie-Scouts, wenn sie denn an ihren neuen Arbeitsplätzen sitzen? Betreibt sie dann das Technologie-Scouting nach alter Väter Sitte, oder gibt es nicht auch auf Seiten der Methoden und Tools Innovationen, die den Veränderungen in der Industrie Rechnung tragen?

Technologie-Scouting professionell aufsetzen

Die Aufgabe, ein Technologie-Scouting aufzusetzen, um insbesondere disruptive Technologien frühzeitig zu erkennen, ist in der Tat noch recht neu. Bislang beschäftigt man sich im Bereich des Innovationsmanagement primär damit, auf Basis der Unternehmensstrategie eine Innovationsstrategie abzuleiten. Dabei ist zunächst auszuloten, bis wann welches Umsatzvolumen mit Innovationen erreicht werden soll. Dann ist zu überlegen, welchen Diversifizierungssprung sich das Unternehmen zutraut, und die Stoßrichtung festzulegen. Auf den technologischen Stärken mit innovationsorientierendem Charakter aufbauend werden für attraktive Marktsegmente potenzielle Innovationsfelder identifiziert.

Was das Management tun sollte

Nach gründlicher Informationsbeschaffung wird schließlich vom Management entschieden, für welche Innovationsfelder die konkrete Ideenfindung und Produktenwicklung in Angriff zu nehmen ist. Dabei werden in der Regel Methoden wie die Gap-Analyse, die SWOT-Analyse, die Produkt/Markt-Matrix, die Szenariotechnik, die Suchfeldmatrix und das Know-how-Innovationsportfolio eingesetzt.

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Über den Autor

Christoph Herr, CEO Spotfolio GmbH, Grafschaft-Ringen