Beratungsbaustein Strategieentwicklung

Inhalt

Strategisches Potenzial erkennen und nutzen

  • Zielgruppen (Ausschöpfung/Akquisition)
  • Produkte und Leistungen (Einzigartigkeit)
  • Markt und Wettbewerb (Trends und Positionierung)
  • Technologie/Innovation (Entwicklungschancen und -risiken)
  • Potenzial-Checks

Erfolgsfaktoren bestimmen und einsetzen

  • Kundenorientierung (Alles für den Kunden)
  • Mitarbeiter (Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter)
  • Organisation (Schlank und effizient)
  • Führung (Offenes Coaching)
  • Info- und Controllingsystem (Prozess- und Ergebnisorientierung)
  • Potenzial-Checks

Stärken und Schwächen feststellen und berücksichtigen

  • Stärken-/Schwächenanalyse: Die Top-down-Methode

Geschäftsmodell überprüfen und absichern

  • Funktionsfähigkeit
  • Wirtschaftlichkeit
  • Analysebogen: Geschäftsmodell

„Auf die richtige Strategie kommt es an.“ Sie bestimmt weitgehend die künftige Entwicklung eines Unternehmens. Oder anders ausgedrückt: „Die falsche Strategie steht am Anfang jeder krisenhaften Entwicklung. Einer Strategiekrise schließt sich die Produkt- und Absatzkrise, dann die Erfolgskrise, die Liquiditätskrise und schließlich die akute existenzielle Gefährdung eines Unternehmens an. Es muss deshalb das erste Ziel unternehmerischer Tätigkeit sein, die Strategieentwicklung in den Griff zu bekommen. Das verhindert ein „Herumdoktern“ an Symptomen und sichert eine kontinuierliche Unternehmensentwicklung.Nachfolgend wird die Strategieentwicklung in mehreren Stufen dargestellt und praxisnah beschrieben.

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Über den Autor

Dr. Peter Braun

ist seit 1990 Leiter des Kognos Instituts für  Unternehmensentwicklung und geschäftsführender Gesellschafter des Kognos Verlags, einem Fachverlag für betriebswirtschaftliche und juristische Fachinformationen. Seine berufliche Laufbahn begann er in einem Unternehmen des Maschinenbaus, anschließend übernahm er in der damaligen Bayerischen Vereinsbank AG, München, (heute HypoVereinsbank Unicredit AG) Strategie- und Marketingverantwortung im Firmenkundengeschäft, zuletzt als Direktor der Zentrale. Seine Dissertation hatte das Thema: “Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel”