Content PR: Neue Wege der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der externen Kommunikation

Pressearbeit war gestern – Content PR ist heute. Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit im Internet ist inhaltsorientierte PR und direkter Dialog mit Kunden, den Medien und themenbezogenen Netzwerken. Die Folge: Ein Umdenken in den PR- und Kommunikations-Abteilungen sollte stattfinden.

Suchmaschinenoptimierung und Social Media-Netzwerken

Zwar ist die Entwicklung von Themen und Inhalten die Kernkompetenz von PR-Profis. Doch das veränderte Verhalten von Kunden und potenziellen Interessenten und die vielfältigen Einbindungen in Netzwerke kann mit herkömmlichen Pressemeldungen nicht mehr befriedigt werden. Content PR verändert die externe Kommunikation, weil Suchmaschinenoptimierung und die Präsenz in den Sozialen Medien dies erfordern. Nun gilt es, dieses Potenzial zu entwickeln und nicht nur gegenüber den Medien, sondern auch in der direkten Kundenkommunikation einzusetzen.

Kompetentes Umfeld ist Voraussetzung

Dafür hat der ZUKUNFTSMONITOR ein einzigartiges Kompetenzumfeld aus Trendforschung und Zukunftsmanagement von hochkarätigen Experten wie Z_Punkt, Dr. Wieselhuber & Partner,  GDI Gottlieb Duttweiler Institut, Bitkom, Bertelsmann, Fraunhofer IAO u.v.m. geschaffen.

Was ist Content PR?

Content PR hat somit eine gewisse Nähe zum  Content Marketing und bedeutet, die Aufmerksamkeit von Kunden mit nützlichen, hilfreichen und unterhaltsamen Inhalten auf sich zu ziehen, statt mit Werbeversprechen, Selbstdarstellungen und Markenbotschaften. Insofern fällt es dem Content PR leichter, das Unternehmen und seine Produkte eher im Hintergrund zu halten.

Es geht um die Kompetenz des Unternehmens

Im Mittelpunkt des Content Marketings stehen Informationen und Themen, die genau auf den Informationsbedarf der Zielgruppen zugeschnitten sind. Ziel des Content Marketings ist, Interessenten über relevante und nützliche Webinhalte zu gewinnen und schließlich in Kunden zu wandeln. Content PR setzt früher an, und stellt die Kompetenz des Unternehmens heraus, am besten durch Einbindung in geeigneten Themenumfeldern.

PR Botschaften selbst vermarkten

Die direkte Ausrichtung auf den Kunden ist ein Paradigmenwechsel für die PR, die sich bislang primär auf die Medienarbeit konzentriert. Das Internet bringt die Öffentlichkeitsarbeit direkt in die Öffentlichkeit. Unternehmen müssen lernen, ihre PR-Botschaften selbst zu veröffentlichen und zu vermarkten, anstatt sie, wie in der klassischen Medienarbeit, über Journalisten und Redakteure zu streuen.

Inhalte selbst erstellen

Die Chancen für die Content PR haben sich aus dem Umbruch in der Medienwelt ergeben. In der klassischen Medienwelt werden die Nachrichten, Informationen und Unterhaltungsinhalte von den klassischen Medienhäusern produziert und der Öffentlichkeit werbefinanziert zur Verfügung gestellt. Im Web 2.0 hat jedoch jeder die Möglichkeit, Inhalte zu erstellen und zu publizieren (User Generated Content). Dies bietet vor allem für die Unternehmenskommunikation ganz neue Möglichkeiten, Text-, Bild-, Audio- oder Videobeiträge selbst zu produzieren und zu publizieren. Natürlich gibt es auch in der Online-PR weiterhin die Zusammenarbeit mit wichtigen Multiplikatoren und Online-Redaktionen. Doch auch hier ändert sich der Fokus. Der Einfluss der klassischen Medien, wie Print, TV und Radio, schwindet immer mehr.

Der Einfluss von Fachforen, Bloggern und Influencern

Dagegen wächst der Einfluss von neuen Mediatoren, wie Bloggern und Social Media Influencern, aber vor allem die eigenen Kunden werden wichtige Multiplikatoren. Wie erreicht man die neuen Multiplikatoren? Durch gute, relevante und nützliche Inhalte. Das was Kunden interessiert, interessiert auch die Öffentlichkeit und damit auch die neuen Medien. 99% der Journalisten nutzen das Internet als erste Anlaufstelle für die Artikelrecherche. 70% der Konsumenten und 95% der Business-Entscheider nutzen die Suchmaschinen als primäre Recherchequelle für Produkte und Dienstleistungen. Das Ziel der Content PR ist also, relevante Inhalte weitreichend im Internet zu platzieren, um so mehr Öffentlichkeit zu erreichen. Es soll und kann sich am Content Marketing orientieren, darf aber nicht dessen Rolle übernehmen.

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