17. Feb 2014
Future Advisory, Unternehmensrating

Smarte Arbeit wird anerkannt

VW hat sie schon und auch die Telekom: Regeln gegen ständige Erreichbarkeit von Mitarbeitern per Smartphone in der Freizeit. „Mobilarbeitszeit“ ist im Kommen und wird sich auf nahezu alle Bereiche ausdehnen.

Blackberrys, iPhones und Laptops machen es einfach: Auch nach der Arbeit E-Mails lesen, schreiben und telefonieren. BMW will diese Stunden nach Informationen des SPIEGEL in Zukunft als Arbeitszeit anerkennen - und ausgleichen. Mitarbeiter sollen zudem Zeiten bekommen, in denen sie unerreichbar sind.

Betriebsratschef Manfred Schoch hat dies in einer Betriebsvereinbarung mit dem Münchner Konzern ausgehandelt. BMW will damit die Gefahr verringern, dass Mitarbeiter einen Burnout erleiden. Außerdem will der Autokonzern die Arbeit im Unternehmen attraktiver für gutausgebildete Fachkräfte machen.

Die Beschäftigten sollen zudem mit ihren Vorgesetzten Zeiten vereinbaren, in denen sie grundsätzlich nicht erreichbar sind. Es werde "ein Recht auf Unerreichbarkeit definiert", sagt Schoch.

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