21. Nov 2016
Connected Industry, Digitalisierung

Rechtliche Aspekte von Industrie 4.0

Die durchgehende Vernetzung von Wertschöpfungsketten in der Industrie über Digitalisierungs-, Kommunikations- und Automatisierungstechniken wird in Deutschland unter dem Stichwort Industrie 4.0 diskutiert und vielfach auch bereits umgesetzt. Die Nutzung der in diesen Prozessen erzeugten Daten (z. B. Anwender-, Mess- und Produktionsdaten) und der Umgang mit diesen Daten werfen besondere rechtliche Fragestellungen auf, die bisher nicht abschließend geklärt sind. Auch stellen sich Fragen der rechtlichen Zurechnung, der Haftung und des gewerblichen Rechtsschutzes, die im Rahmen von Industrie 4.0 beantwortet werden müssen.

Ein Expertenteam, dem Dr. Katharina Garbers-von Boehm, CMS Hasche Sigle; Dr. Philipp Haas, Bosch Innovation Software GmbH; Björn Helwig, DLA Piper UK LLP; Nils Hullen, IBM Deutschland GmbH; Martin Schweinoch, SKW Schwarz Rechtsanwälte; Olaf Vogel, Deutsche Telekom AG; Peter Zang, Siemens AG; Wolfgang Zeiler, Siemens AG und David Ziegelmayer, CMS Hasche Sigle angehören, haben sich mit diesen Fragen befasst.

Unter der Herausgeberschaft der Bitkom (e.V.) ist eine Publikation entstanden, die die rechtlichen Fragestellungen entlang den Wertschöpfungsketten der Industrie 4.0 extrapoliert und versucht, Antworten und Praxishinweise zu geben. Sie wendet sich an Entscheidungsträger in der Industrie und in IT-Unternehmen. Die Darstellung soll sowohl die Fertigungsseite (Produktionsprozess) als auch die Kundenseite (Services) umfassen.

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