Zukunftsmanagement heißt heute: Storyfy® your future

Denn jedes Unternehmen, das großen Erfolg hatte und jeder Manager, der etwas Besonderes geleistet hat, hat eine Story.

Dies gilt für Ingvar Kamprad/IKEA genauso wie für Steve Jobs/Apple oder Mark Zuckerberg/Facebook. Aber auch für Günther Fielmann/Optik oder Götz Werner/dm-Drogeriemärkte und ganz bestimmt auch für manche Unternehmer und Manager, die Sie in Ihrem Umfeld kennen, vielleicht sogar für Sie selbst.

Diese Erkenntnis können wir – wie unsere Arbeiten zeigen – tatsächlich umdrehen und einfach sagen:

Jedes erfolgreiche Unternehmen und jeder Manager, der etwas Besonderes erreichen will, muss zuallererst eine Story haben, wenn nicht, muss er sie erfinden.

Viele Unternehmer und Manager haben ja tatsächlich eine Story. Nur: Wer kennt sie und wer entwickelt sie weiter? Andere brauchen eine ganz neue Story. Vielleicht sogar eine, die aus der Krise wieder zu Erfolg oder gar Wachstum führt. Jedenfalls eine, die eine gute Zukunft verspricht. Dies vor allem:

Weil das gängige Instrumentarium des Zukunftsmanagements in der alten Form nicht mehr die Wirkung zeigt wie früher.

So war es bisher:

Aus der Trend- und Zukunftsforschung werden Visionen, Szenarien, Strategien und dann Ziele abgeleitet, die das Unternehmen fit für die Zukunft machen sollen. Doch dieser Prozess läuft in der Regel ab wie wenn die Buchhalter oder Banker einer Firma deren Zukunft bestimmen sollen.

Und so wird es heute und morgen sein:

Der Weg in die Zukunft wird als Prozess gesehen, an dem viele mitwirken: Mitarbeiter aus allen Abteilungen des Unternehmens (nicht nur der Produktentwicklung), Kunden (weil sie ohnehin fast täglich Verbesserungsvorschläge haben), Lieferanten (weil sie künftiges Geschäft wittern) und vor allem die Kunden (weil sie gute Ideen haben).

Wer hier alle Beteiligte wie in einer Story zusammenbringt, wird eine spannende und ertragreiche Unternehmensentwicklung einleiten können.

Also: Storyfy® your business

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